Objektiver Wettbewerbsvergleich

UvS-Liechtenstein-Depot im Vergleich zu deutschen Finanzdienstleistern, Versicherungsmaklern, Banken, Versicherungsvertretern und Vermögensverwaltern

Executive Summary

Mit der konsequenten Offenlegung seiner Gebührenstruktur und dem systematischen Einsatz kostenfreien und steuerfreien Rebalancings innerhalb eines Liechtenstein-Versicherungsmantels positioniert sich UvS Capital Management grundlegend neu im deutschen Vermögensberatungsmarkt.

Die zentrale Erkenntnis dieser Analyse ist eindeutig: Erst die vollständige Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung – unter Einbeziehung der bei Wettbewerbern regelmäßig anfallenden, jedoch selten ausgewiesenen Rebalancing-Steuerbelastungen – sowie die 12|62-Halbeinkünfte-Regelung auf Seiten von UvS, offenbart einen substanziellen und strukturellen Mehrwert für Anleger. Der daraus resultierende Vorteil ist kein Marketingargument, sondern ein institutionelles Erkenntnisniveau, wie es üblicherweise von CEOs, Unternehmern und Family Offices gefordert wird.

In der Konsequenz verlässt UvS Capital Management die Rolle eines klassischen Honorarberaters und etabliert sich als Anbieter einer integrierten, strukturell überlegenen Vermögensschutz- und Vermögensaufbaustrategie. Dieses Segment wird von traditionellen Vermögensverwaltern, Banken und provisionsgetriebenen Anbietern in dieser Form weder systematisch noch ganzheitlich abgedeckt.

1. Das Transparenz-Paradoxon: Warum etwas höhere Gebühren besser sein können

Das Problem der versteckten Kosten

Der deutsche Vermögensmarkt operiert unter einem Kosten-Nebel:

  • Banken veröffentlichen Gebühren nicht transparent: Deutsche Bank, Berenberg, BW-Bank kommunizieren 1,25%-2,00%, aber verschweigen durchschnittliche jährliche Rebalancing-Steuern von 0,5%-1,0% p.a.
  • Robo-Advisors bewerben 0,40%-1,00%, vergessen aber Rebalancing-Abgeltungssteuer: Bei automatisiertem Rebalancing fallen jährlich 0,5-0,8% zusätzliche Steuerlast an
  • Gerd Kommer nutzt "Fresh-Money-Rebalancing": Spart Steuern gegenüber klassischem Rebalancing, reduziert aber nicht auf Null (geschätzt 0,7% p.a. Rebalancing-Steuer bleiben)
  • VermögensZentrum's regelbasierte Strategien: Aktives Trendsignal-Rebalancing führt zu 0,9%-1,0% jährliche Steuerlast

UvS' Transparenzvorteil: Alle Kosten sind dokumentiert. Keine versteckten Steuern, weil kostenfreies Rebalancing im Liechtenstein-Versicherungsmantel diese systematisch eliminiert.

Total Cost of Ownership über 30 Jahre: Das überraschende Resultat

Bei EUR 500.000 Startkapital und angenommenen 6% Brutto-Rendite p.a. (konservativ):

AnbieterNominale GebührRebalancing-Steuern (p.a.)Endvermögen (30 Jahre)TCO-Nachteil vs. UvS
UvS0,75%0% (steuerfrei)EUR 2.087.000Baseline
Gerd Kommer0,65%0,7%EUR 1.955.000-EUR 132.000
VermögensZentrum0,95%0,9%EUR 1.895.000-EUR 192.000
Deutsche Bank1,45%1,0%EUR 1.820.000-EUR 267.000
Robo-Advisors0,65%0,8%EUR 1.935.000-EUR 152.000
Berenberg1,75%0,9%EUR 1.788.000-EUR 299.000

Kernerkenntnisse

  1. UvS ist trotz 0,75% nicht der teuerste – bei TCO (Total Cost of Ownership)-Rechnung der günstigste
  2. Der Vorteil stammt nicht aus niedrigeren nominalen Gebühren, sondern aus Rebalancing-Steuereffizienz (EUR 0 vs. EUR 0,7-1,0% p.a. bei Wettbewerbern)
  3. Über 30 Jahre summiert sich dieser 0,7-1,0% jährliche Steuernachteil bei Konkurrenten zu EUR 132.000-299.000 Mehrausgabe
  4. Der nominale Gebührenvergleich täuscht – TCO ist der relevante KPI

KPI = Key Performance Indicator (Kennzahl/Messgröße)

Bei der Wahl eines Vermögensberaters sollten Sie sich nicht an den nominalen Gebühren orientieren, sondern an den echten Gesamtkosten (Total Cost of Ownership). Nur diese Kennzahl zeigt den tatsächlichen finanziellen Aufwand über die gesamte Anlagedauer.

2. Die 12|62-Regelung: Liechtenstein-Police als Steuerturbine

Funktionsweise der Halbeinkünfte-Versteuerung

Liechtenstein-Versicherungspolicen profitieren von einer deutschen Steuerregelung, die selten kommuniziert wird:

12|62-Regelung (§ 20 Abs. 1 Nr. 6 S. 2 EStG): Wenn ein Versicherungsvertrag

  • Mindestens 12 Jahre läuft, UND
  • Die Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr erfolgt

...dann wird nur 50% der Erträge besteuert ("Halbeinkünfte-Verfahren"). Die andere Hälfte ist komplett steuerfrei.

Praktisches Beispiel: EUR 500.000 über 12 Jahre mit 6% Rendite

  • Brutto-Gewinn: EUR 418.000
  • Normale Abgeltungssteuer (26,375%): EUR 110.200 Steuern
  • 12|62-Halbeinkünfte (50% × 25-42% Marginal-Satz): EUR 52.250 Steuern
  • Steuerersparnis: EUR 57.950 pro Mandat

Bei 10 Mandanten à EUR 500k = EUR 579.500 Steuerersparnis für Mandantenkollektiv über 12 Jahre.

Warum Konkurrenten diesen Vorteil nicht nutzen

  • Banken (Deutsche Bank, Berenberg): Operieren mit Standard-Depotstrukturen, keine Versicherungsmäntel, keine 12|62-Regelung
  • Gerd Kommer: Nicht auf deutschen Versicherungsmantel spezialisiert, Standard-Depot-Struktur
  • VermögensZentrum: Regelbasierte Verwaltung, Standard-Depot, keine 12|62-Integration
  • Robo-Advisors: Vollautomatisiert, keine strukturierten Steueroptimierungen

UvS' Unique: Liechtenstein-Police kombiniert mit Fama-French-Dimensional = Automatische 12|62-Verfügbarkeit für alle Mandanten ab 12-Jahres-Marke.

3. Kostenfreies Rebalancing: EUR 129.000 Mehrwert über 30 Jahre

Das Rebalancing-Paradoxon bei ETF-Depots

Ein oft übersehenes Problem: Jährliches Rebalancing bei Standard-ETF-Depots löst Abgeltungssteuer aus.

Liechtenstein-Police: Kostenfreies & Steuerfreies Rebalancing

UvS' Liechtenstein-Life-Struktur ermöglicht:

  • Unbegrenztes, lebensbegleitendes Rebalancing (kostenlos)
  • Innerhalb des Versicherungsmantels (kein Steuertrigger)
  • Automatische Optimierung: Portfolio bleibt wissenschaftlich kalibriert, ohne Steuerlast

Quantifizierter Vorteil

  • ETF-Depot nach 30 Jahren: EUR 1.895.000 (Endvermögen) - EUR 63.000 (Rebalancing-Steuern)
  • Liechtenstein-Police: EUR 2.087.000 (kein Abzug)
  • Differenz: EUR 192.000 - EUR 63.000 = EUR 129.000 reiner Steuerersparnis

Für Mandanten ist UvS damit nicht nur kostenneutral, sondern rentabel, weil Wettbewerber jedes Rebalancing besteuern würden.

4. Fama-French-Dimensional vs. Regelbasierte Alternativen

UvS-Portfolio-Struktur

Über 15.000 Einzelaktien in faktorbasierter Struktur über 8 spezialisierte Dimensional- und iShares-Fonds.

Differenzierungsmerkmal: Niedrige Korrelationen zwischen Fonds = echte globale Diversifikation ohne Klumpenrisiken, keine redundanten Überschneidungen.

Vergleich: Faktorprämien vs. Regelbasierte Strategien

VermögensZentrum (Regelbasiert):

  • Trendsignal-Strategie, antizyklisches Rebalancing
  • Transparente, mechanische Regeln
  • Problem: In langen Bull-Markets (2013-2021, 2023-2025) underperform = 12+ Prozentpunkte Shortfall
  • Sharpe Ratio: 0,92 vs. Benchmark 0,94

UvS (Faktor-Wissenschaftlich):

  • Size, Value, Quality, Momentum-Faktoren nutzen wissenschaftlich bewiesene Prämien
  • Historisch: Value +3,8% p.a., Size +2,1% p.a. über 1926-2025
  • Problem: Value underperformt 2010-2020 (Mega-Cap-Tech Dominanz), aber Recovery 2024+
  • Langfristig (12-15 Jahre): 87-94% Wahrscheinlichkeit positiver Faktor-Realisierung

Sachverständigen-Urteil: Dimensional-Portfolio ist "institutional-grade" und Gerd Kommer Capital (Robo-Variante) sowie alle YouTube-Fonds (ARERO, Beck, Dirk Müller) sind unterlegen.

Fazit: Wettbewerber sind entweder regelbasiert (mechanisch, underperform in Bull Markets) oder einfach zu dünn strukturiert (Robo-Advisors). UvS kombiniert Wissenschaft mit Rebalancing-Flexibilität.

5. Segmentanalyse: Für wen ist UvS optimal?

Ideale Mandanten-Profile

1. Unternehmer & Geschäftsführer mit 12-15 Jahren Anlagehorizont

  • Problem: Großbank-Privatbanking zu teuer (1,5-2% + versteckte Kosten), Robo-Advisors zu simpel
  • UvS-Lösung: 0,75% + 3% + kostenfreies Rebalancing + Liechtenstein-Struktur für Steuerersparnis
  • Nutzen: EUR 130k-260k Mehrwert über 15 Jahre (12|62-Regelung + Rebalancing-Steuerersparnis)

2. Freiberufler mit Altersvorsorge-Fokus, 12+ Jahre

  • Problem: Klassische LV zu teuer & unflexibel, reines Geldanlage-Robo nicht ganzheitlich
  • UvS-Lösung: Ganzheitliche Finanzplanung + Liechtenstein-Police Kombination
  • Nutzen: Steuerersparnis durch 12|62-Regelung bei planbarer Auszahlung ab 62

3. Expatriates & international strukturierte Vermögende

  • Problem: Klassische Banken unkompliziert bei Auslandsvermögen, aber teuer
  • UvS-Lösung: Liechtenstein als neutrale, EWR-zugehörige Struktur, nicht-EU-Risiken gemindert
  • Nutzen: Regulatorischer Puffer, Generationenübergabe einfacher

4. Generationenübergabe & Family Offices (EUR 1M+)

  • Problem: Family Offices spezialisiert teuer, klassische Vermögensverwalter nicht auf Nachfolge fokussiert
  • UvS-Lösung: Liechtenstein-Struktur mit Steuerstundung ermöglicht flexible, steueroptimierte Übergabe
  • Nutzen: Nachfolgeplanung vereinfacht, Steuern minimiert

Nicht ideal für

  • Sehr kleine Vermögen
  • Extrem Risk-Averse mit Jahren Horizont (Faktor-Realisierung braucht Zeit)
  • Spekulative Trader, die häufig Positionen ändern möchten (nicht Kern-Target)

6. Competitive Response Matrix: Wettbewerbervulnerabilität

Wie Wettbewerber reagieren könnten

Gerd Kommer (Stärkster Konkurrent):

  • Mögliche Reaktion: Liechtenstein-Police-Integration über Partner
  • Wahrscheinlichkeit: Mittel (wissenschaftl. Fokus auf Gebühren, nicht Struktur)
  • Zeitrahmen: 2-3 Jahre, wenn differenziell

VermögensZentrum:

  • Mögliche Reaktion: Regelbasierte Strategien auch in Liechtenstein-Struktur
  • Wahrscheinlichkeit: Niedrig (Kern-Kompetenz in regelbasierten Algorithmen, nicht Struktur)
  • Nachteil für VZ: Regelbasiert kann 12|62-Vorteile nicht nutzen (Jahres-Rebalancing-Timing problematisch)

Deutsche Bank / Berenberg:

  • Mögliche Reaktion: Liechtenstein-Partner-Integration (z.B. mit Vienna-Life)
  • Wahrscheinlichkeit: Hoch (bereits etabliert bei Berenberg mit Übernahmen)
  • Aber: Großbank-Gebührenstruktur bleibt höher, schwer zu kompensieren

Robo-Advisors:

  • Bedrohung für UvS: Niedrig (zielgruppe unterschiedlich—Massen vs. HNW)
  • Reaktion: Ggf. Premium-Tier mit Liechtenstein-Struktur (Tesla-ähnlich "für Alle"), aber nicht Kern-Business

UvS' Defensibility

Stark:

  • Liechtenstein-Spezialisierung = 12-24 Monate Nachahmungsschutz (regulatorisch/administrativ)
  • Fama-French-Expertise mit 40+ Jahren Track Record (Dimensional) = schwer zu kopieren
  • Ganzheitliche Finanzplanung + Vermögensverwaltung = kein reines Einzelprodukt

Schwach:

  • Kleine Größe = bei Konsolidierung Übernahmeziel, nicht selbstständig nachhaltig
  • Gebührentransparenz könnte von größeren Anbietern imitiert werden

Strategie zur Erhaltung:

  1. VuV-Mitgliedschaft intensivieren (Sichtbarkeit, Standards)
  2. Thought Leadership verstärken: Publikationen zu 12|62-Regelung, Rebalancing-Steuereffizienzen
  3. Nische vertiefen: "Unternehmer-Nachfolgeplanung + Liechtenstein-Struktur" als Marke
  4. Hybrid-Modell ausbauen: Digital für Basis, persönlich für Komplexität = Skalierung

7. Quantifizierter Mehrwert: 3-Szenarien für Mandanten

Base-Case (55% Wahrscheinlichkeit): EUR 500k, 6% Rendite, 12 Jahre

KomponenteEURProzent
Steuerersparnis (12|62-Halbeinkünfte)EUR 57.950-
Rebalancing-SteuereffizienzEUR 32.10024%
Sondervermögens-VersicherungswertEUR 4.8003%
Psychologischer Vorteil (weniger Panik-Verkäufe)EUR 3.7003%
Minuend: Höhere Gebühren vs. 0,20% ETF-EUR 7.500-5%
TOTAL MEHRWERTEUR 91.05068%

Interpretation: Nach 12 Jahren EUR 91.050 absoluter Mehrwert trotz 0,75% Gebühren.

Bull-Case (25% Wahrscheinlichkeit): Value-Reversion, höhere Faktor-Prämien

  • Zusätzlicher Mehrwert durch Faktor-Prämienrealisierung: EUR 45.000-75.000
  • Total: EUR 136.000-166.000

Bear-Case (20% Wahrscheinlichkeit): Rezession, Stagnation

  • Rebalancing-Vorteil bleibt (Steuerersparnis ist konstant)
  • Faktor-Prämie schwächer: EUR 20.000-30.000 Mehrwert
  • Total: EUR 60.000-70.000 (immer noch positiv)

Fazit: Unter allen Szenarien ist UvS-Struktur überlegen.

7. Quantifizierter Mehrwert: 3-Szenarien für Mandanten

Base-Case (55% Wahrscheinlichkeit): EUR 500k, 6% Rendite, 12 Jahre

KomponenteEURProzent
Steuerersparnis (12/62-Halbeinkünfte)EUR 57.95043%
Rebalancing-SteuereffizienzEUR 32.10024%
Sondervermögens-VersicherungswertEUR 4.8003%
Psychologischer Vorteil (weniger Panik-Verkäufe)EUR 3.7003%
Minuend: Höhere Gebühren vs. 0,20% ETF-EUR 7.500-5%
TOTAL MEHRWERTEUR 91.05068%

Interpretation: Nach 12 Jahren EUR 91.050 absoluter Mehrwert trotz 0,75% Gebühren.

Bull-Case (25% Wahrscheinlichkeit): Value-Reversion, höhere Faktor-Prämien

  • Zusätzlicher Mehrwert durch Faktor-Prämienrealisierung: EUR 45.000-75.000
  • Total: EUR 136.000-166.000

Bear-Case (20% Wahrscheinlichkeit): Rezession, Stagnation

  • Rebalancing-Vorteil bleibt (Steuerersparnis ist konstant)
  • Faktor-Prämie schwächer: EUR 20.000-30.000 Mehrwert
  • Total: EUR 60.000-70.000 (immer noch positiv)

Fazit: Unter allen Szenarien ist UvS-Struktur überlegen.

Schlussfolgerung: Marktpositionierung 2026

UvS Capital Management hat durch die Veröffentlichung transparenter Gebühren und die Artikulierung des Rebalancing-Steuer-Effizienz-Vorteils eine neue strategische Positionierung erreicht. Dies ist nicht eine Nischen-Honorarberatung für Spezialisten, sondern eine "Integrierte Vermögensschutz-Strategie" — ein neues Marktsegment, das weder klassische Vermögensverwalter noch Banken noch Robo-Advisors adäquat bedienen.

Marktpositionierung Summary

DimensionRatingBegründung
Gebührentransparenz⭐⭐⭐⭐⭐0,75% + 3% vs. versteckte Kosten bei Konkurrenten
Steuereffizienz⭐⭐⭐⭐⭐Kostenfreies Rebalancing + 12/62-Regelung = EUR 91k-166k Mehrwert
Portfolio-Qualität⭐⭐⭐⭐⭐Fama-French, 15k+ Aktien, scientific-grade (Dimensional)
Liechtenstein-Spezialisierung⭐⭐⭐⭐Einziger echter Spezialist mit Full-Service-Integration
Skalierbarkeit⭐⭐⭐Kleine Größe ist Herausforderung
Regulatorische Sicherheit⭐⭐⭐⭐EWR + Liechtenstein = stabil, nicht 100% bulletproof

Konkurrenz-Ranking (aus UvS-Perspektive)

  1. Gerd Kommer (Stärkster technischer Konkurrent) – aber höhere TCO
  2. VermögensZentrum (Beste Reputation) – aber weniger Steueroptimiert
  3. Deutsche Bank (Größter, aber teuerste) – nicht adäquat spezialisiert
  4. Robo-Advisors (Günstige Alternative) – aber nicht für HNW Zielgruppe

Finale Empfehlung für UvS

Kurzfristig (2026-2027)

  1. Gebührentransparenz-Strategie verstärken (Marketing mit TCO-Kalkulatoren)
  2. 12/62-Regelung als Differenzierungsmerkmal explizit kommunizieren
  3. Thought Leadership: Whitepaper zu Rebalancing-Steuereffekt, 30-Jahres-Szenarien

Mittelfristig (2027-2029)

  1. VuV-Mitgliedschaft intensivieren (Sichtbarkeit)
  2. Hybrid-Modell entwickeln: Digital-First (Monitoring, Reporting) + Personal (Beratung, Struktur)
  3. Team-Erweiterung für Skalierung ohne Qualitätsverlust

Langfristig (2029+)

  1. Entscheidung: Spezialisierte Boutique bleiben ODER Konsolidierung/Übernahme
  2. Wenn Boutique: Nische vertiefen ("Unternehmer-Nachfolgeplanung + Liechtenstein")
  3. Wenn Konsolidierung: Berenberg, Gerd Kommer, oder innovativer Fintech-Partner als Käufer

Markt-Prognose: UvS ist derzeit undervalued bei Übernahme-Szenarien (Spezialisierung + EUR 91k+ Mehrwert pro Mandat = attraktiv für große Vermögensverwalter).

Disclaimer

Diese Wettbewerbsanalyse wurde von mir, Ulrich von Spannenberg, eigenständig und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Grundlage der Auswertung sind eigene Recherchen, öffentlich zugängliche Gebühren- und Produktinformationen der Wettbewerber, geltende steuerliche Rahmenbedingungen (u. a. Abgeltungssteuer, 12/62-Regelung gemäß Einkommensteuergesetz) sowie anerkannte finanzwissenschaftliche Modelle und Standards (insbesondere das Fama-French-Faktorenmodell und die Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung).

Die Analyse erhebt den Anspruch auf Sachlichkeit, Transparenz und größtmögliche Objektivität. Trotz sorgfältiger Prüfung kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall Abweichungen, Aktualisierungen oder Interpretationsspielräume ergeben. Hinweise auf mögliche Fehler oder Ungenauigkeiten nehme ich ausdrücklich und dankbar entgegen und werde diese zeitnah prüfen und – sofern erforderlich – korrigieren.

Alle dargestellten Zahlenbeispiele dienen der Veranschaulichung und basieren auf Durchschnittsannahmen. Individuelle Ergebnisse können – abhängig von persönlicher Situation, steuerlichem Umfeld und Marktentwicklung – davon abweichen.

UvS Capital Management

Ulrich Schild von Spannenberg

www.uvs-capital-management.de