Kostet Ihr Portfolio Sie jährlich ein Vermögen?
Unser unabhängiger Struktur-Check deckt versteckte Kosten, Strukturfehler und Optimierungspotenziale auf – ohne Produktverkauf, rein auf Honorarbasis.
Berechnen Sie Ihren persönlichen Vermögensvorteil
Nutzen Sie unseren interaktiven Rechner, um zu sehen, wie viel Sie mit dem UvS-Liechtenstein-Portfolio im Vergleich zu Ihrer aktuellen Vermögensstruktur gewinnen können.
Das UvS-Liechtenstein-Portfolio
Ein Vermögenskonzept, das die Erkenntnisse der modernen Kapitalmarktforschung mit der rechtlichen Sicherheit des Finanzplatzes Liechtenstein und einer maximierten Steuereffizienz verbindet.
Ihre Ausgangslage (Status Quo)
Das UvS-Zielbild
Bankguthaben = Kredit
Haftung ("Bail-in") möglich
Leistungskürzung (Vers.)
Sondervermögen
Keine Haftung für Bank
Pfändungsschutz (Art. 59)
Rechtliche Hinweise: Alle Berechnungen sind mathematische Näherungswerte und Modellprojektionen. Sie basieren auf historischen Durchschnittswerten und typisierten Kostenannahmen.
Marktentwicklung: Der globale Aktienmarkt erzielte historisch (über 100 Jahre) eine Durchschnittsrendite von ca. 9 % p.a. Diese Entwicklung verläuft jedoch nicht linear, sondern unterliegt Volatilität. Das disziplinierte Durchhalten von Verlustphasen ist statistische Voraussetzung für den langfristigen Ertrag.
Risikohinweis: Aufgrund der extrem breiten Streuung (>10.000 Werte) und der rechtlichen Hülle (Sondervermögen) ist ein Totalverlustrisiko bei dieser Strategie konzeptionell ausgeschlossen. Kursschwankungen sind jedoch Teil der Kapitalmarktanlage.
Die stillen Renditekiller in Ihrem Portfolio
Diese strukturellen Fehler kosten Sie Jahr für Jahr ein Vermögen – oft unbemerkt
Versteckte Provisionen
Kickbacks, Bestandsprovisionen und Bonifikationen in Fonds und Versicherungen – oft 2-4% p.a. Ihrer Anlagesumme
Ineffiziente Versicherungsmäntel
Deutsche Fondspolicen mit hohen Verwaltungskosten (2% p.a.) und Abschlusskosten (4% der Beitragssumme)
Strukturelle Klumpenrisiken
Home Bias (Deutschland-Fokus), Konzentration auf wenige Tech-Giganten, mangelnde Faktor-Diversifikation
Fehlende wissenschaftliche Basis
Aktive Fonds ohne systematische Faktor-Prämien (Size, Value, Profitability) – historisch 1-3% p.a. Rendite-Nachteil
Das wahre Problem:
Die meisten Anleger wissen nicht, dass sie Jahr für Jahr ein Vermögen verlieren. Bei einem 250.000 € Portfolio mit 2,1% Kosten sind das über 200.000 € Verlust in 30 Jahren im Vergleich zu einer optimierten Struktur mit 0,75% Kosten.
Die unbekannten rechtlichen Risiken des Standortes Deutschland
Diese rechtlichen Rahmenbedingungen können im Krisenfall tief in Ihr Vermögen eingreifen – oft unterschätzt und kaum transparent kommuniziert
§ 314 VAG – Eingriffe in Lebensversicherungen
Die BaFin darf in Krisen Zahlungen aus Lebens- und Rentenversicherungen stoppen und Leistungen kürzen. Das betrifft insbesondere klassische und fondsgebundene Policen – gerade dort, wo viele Deutsche ihre Altersvorsorge gebündelt haben.
ETF-Sondervermögen – geschützt, aber nicht vor Ihren Gläubigern
ETFs sind als Sondervermögen zwar vor der Insolvenz von Fondsgesellschaft und Depotbank geschützt. Ihre persönlichen Gläubiger können Depotpositionen und Auszahlungsansprüche jedoch pfänden und verwerten – anders als bei einem spezialisierten Liechtensteiner Versicherungsmantel mit echtem Gläubigerschutz.
Vermögensregister – vollständige Sicht des Staates auf Ihr Vermögen
Konten, Depots und viele Anlagen werden heute über verschiedene Register und Meldepflichten (z.B. Konten- und Finanzkontenregister) erfasst. Behörden erhalten damit einen nahezu vollständigen Überblick über Ihr Vermögen – die Grundlage für gezielte Zugriffe und Sonderabgaben.
Zwangshypotheken – staatlicher Zugriff auf Immobilien
Bei Schulden gegenüber dem Staat oder künftigen Vermögensabgaben können Grundschulden und Zwangshypotheken auf Immobilien eingetragen werden. Eigentümer bleiben formal Besitzer, verlieren aber faktisch einen Teil ihrer Vermögenssubstanz und Handlungsfreiheit.
Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG) – Bail-in statt Bail-out
Im Krisenfall können Banken nicht mehr nur mit Steuergeld gerettet werden. Nach dem SAG werden Aktionäre, Gläubiger und Einlagen über 100.000 € zwangsweise zur Rekapitalisierung herangezogen – Ihr Guthaben kann in Eigenkapital umgewandelt oder abgeschrieben werden.
Verwahrstellen-Risiko – wenn die Depotbank ins Wanken gerät
Fonds- und ETF-Anteile liegen bei Verwahrstellen und Depotbanken. Gerät diese Infrastruktur in Schieflage, drohen lange Blockaden bei Rückgaben und Transaktionen. Rechtlich ist das Sondervermögen getrennt – praktisch kann der Zugang zu Ihrem Kapital über Monate eingeschränkt sein.
Das wahre Problem:
Die meisten Anleger glauben, ihr Vermögen sei in Deutschland rechtlich „sicher“. Tatsächlich erlaubt der Rechtsrahmen weitreichende Eingriffe: von Leistungskürzungen in Versicherungen über Pfändungen von Depotwerten bis hin zu Bail-ins und Vermögensabgaben. Wer größere Vermögen ausschließlich im deutschen Rechtsraum hält, trägt damit ein erhebliches Konzentrationsrisiko – im Vergleich zu international diversifizierten und rechtlich besser geschützten Strukturen.
Der UVS-Prüfbericht: Was Sie konkret bekommen
Keine vagen Versprechen – ein strukturierter Analysebericht mit klaren Handlungsempfehlungen
Ihr persönlicher Analysebericht
Umfassende Prüfung Ihrer Kapitalanlagen – transparent und nachvollziehbar
1. Kosten-Inventur
Wir legen jeden Cent offen, den Sie aktuell bezahlen – sichtbare und versteckte Kosten. Aufschlüsselung nach: Abschlusskosten, laufende Verwaltungskosten, Fondskosten (TER), Provisionen, Transaktionskosten.
2. Struktur-Check
Entspricht das Risiko wirklich Ihrem Profil? Prüfung auf: Klumpenrisiken (Home Bias, Sektor-Konzentration), Diversifikationsgrad, Faktor-Exposition (Size, Value, Profitability), Währungsrisiken.
3. Effektivitäts-Test
Schlagen Ihre Fonds den Markt – oder nur Ihre Geduld? Vergleich mit wissenschaftlichen Benchmarks (MSCI World, DFA Global Core), historische Performance-Analyse, Kosten-Nutzen-Verhältnis.
4. Handlungsempfehlung
Klarer Fahrplan zur Optimierung – priorisiert nach Dringlichkeit und Einsparpotenzial. Konkrete Zahlen: Wie viel können Sie durch Optimierung sparen? Welche Maßnahmen haben den größten Hebel?
Transparente Honorarstruktur
Wählen Sie das Paket, das zu Ihrem Portfolio passt – alle Honorare sind bei späterer Mandatierung anrechenbar
Basis-Check
Premium-Analyse
Komplett-Audit
Warum ein Honorar die günstigste Entscheidung ist
Bei einem Portfolio von 250.000 € spart eine Kostenoptimierung von nur 1,35% p.a. (von 2,1% auf 0,75%) über 15 Jahre rund 65.000 €. Unser Honorar ist ein Bruchteil dessen – und amortisiert sich bereits nach wenigen Wochen.
Wichtiger rechtlicher Hinweis
Umfang der Analyseleistung: Diese Dienstleistung umfasst ausschließlich die unabhängige Prüfung und Analyse Ihrer bestehenden Verträge und Kapitalanlagen. Es erfolgt keine Vermittlung, kein Produktverkauf und keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG).
Keine Produktempfehlungen: Der Prüfbericht enthält eine objektive Bewertung Ihrer aktuellen Anlagen hinsichtlich Kostenstrukturen, Effektivität und struktureller Risiken. Konkrete Produktempfehlungen oder die Vermittlung neuer Anlagen sind nicht Gegenstand dieser Analyseleistung.
Umsetzung: Für die konkrete Umsetzung von Optimierungsempfehlungen vereinbaren wir ein separates Beratungsmandat auf Honorarbasis. Die Analyseleistung ist davon unabhängig und kann auch ohne weitere Mandatierung in Anspruch genommen werden.
Haftung: Die Analyse erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen auf Basis der zur Verfügung gestellten Unterlagen. Eine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben in den Vertragsunterlagen wird nicht übernommen.
Bereit für Klarheit über Ihr Portfolio?
Fordern Sie jetzt Ihre unabhängige Portfolio-Analyse an und erfahren Sie, wie viel Sie durch versteckte Kosten und Strukturfehler verlieren.
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