1971: Der Wendepunkt – Nixon beendet den Goldstandard
Am 15. August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon die Golddeckung des US-Dollars auf. Dieser „Nixon-Schock" markiert den Beginn der modernen Inflations-Enteignung.
✓Jeder Dollar war durch Gold gedeckt (35 USD = 1 Unze Gold)
✓Regierungen konnten nicht beliebig Geld drucken
✓Kaufkraft blieb über Jahrzehnte stabil
✓Inflation war selten und kurzfristig
✓Sparer wurden durch reale Zinsen belohnt
✗Geld ist nur noch durch Vertrauen gedeckt
✗Zentralbanken können unbegrenzt Geld schaffen
✗Kaufkraft sinkt kontinuierlich (98% Verlust seit 1971)
✗Permanente Inflation wird zur Normalität
✗Sparer werden durch Negativzinsen enteignet
Die Konsequenz: Goldpreis explodiert
1971: 35 USD pro Unze Gold → 2025: ~2.700 USD pro Unze Gold
Das ist eine Steigerung um 7.614% – oder anders ausgedrückt: Der US-Dollar hat gegenüber Gold 98,7% seiner Kaufkraft verloren.
So legen die Deutschen ihr Geld an – und verlieren dabei
Bundesbank-Daten 2024: 9.050 Milliarden Euro Geldvermögen
66,8% des deutschen Geldvermögens liegt in Anlagen, die real Geld vernichten
Die Lösung: Wissenschaftlich fundierte Kapitalanlage
Wie Sie der Vermögensvernichtung entkommen
Faktorbasierte Indexfonds nach Fama/French (Nobelpreis 2013) mit wissenschaftlich nachgewiesener Überrendite.
- ✓9% Rendite p.a. (historisch, 30 Jahre)
- ✓Kosten: 0,2-0,4% p.a. (statt 1,5-2,5%)
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Vermögensschutz durch Sondervermögen nach liechtensteinischem Recht – die sicherste Depotform Europas.
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Die Inflationslüge: 2% offiziell vs. 4-6% Realität
Die offizielle Inflationsrate ist eine statistische Illusion. Die reale Geldentwertung liegt deutlich höher – und trifft vor allem Sparer und Normalverdiener.
Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Inflationsrate von 2% an. Diese Zahl basiert auf dem „Harmonisierten Verbraucherpreisindex" (HVPI).
Warum die 2% zu niedrig sind:
- •Hedonische Anpassung: Qualitätsverbesserungen werden als Preissenkung gewertet
- •Substitutionseffekt: Teurere Produkte werden durch billigere ersetzt
- •Warenkorb-Manipulation: Gewichtung wird regelmäßig angepasst
- •Immobilienpreise fehlen weitgehend (nur Mieten, nicht Kaufpreise)
Die tatsächliche Geldentwertung liegt deutlich höher, wenn man die Preisentwicklung der wichtigsten Lebensbereiche betrachtet.
Reale Preissteigerungen (Durchschnitt 2000-2024):
- Immobilienpreise:+6,2% p.a.
- Mieten (Großstädte):+4,8% p.a.
- Bildung/Studium:+5,1% p.a.
- Gesundheit/Pflege:+4,3% p.a.
- Energie:+7,2% p.a.
- Lebensmittel:+3,9% p.a.
Die Konsequenz: Kaufkraftverlust wird systematisch unterschätzt
Bei 2% offizieller Inflation verliert Ihr Geld in 30 Jahren 45% seiner Kaufkraft.
Bei 5% realer Inflation sind es 77% Kaufkraftverlust – mehr als das Doppelte!
Das ist der Unterschied zwischen 55.000 € und 23.000 € bei 100.000 € Startkapital.
Die dreifache Enteignung
Inflation + Niedrigzinsen + Steuern = Die perfekte Enteignungsmaschine
-4% bis -6%
Reale Geldentwertung pro Jahr
-3% bis -5%
Zins - Inflation = Realzins
1% - 6% = -5%
2% - 5% = -3%
-26%
Abgeltungssteuer auf nominale Gewinne
Szenario 1: Sparbuch (0,45% Zins - historisch)
Startwert: 100.000 €
Zinsen nach 30 Jahren: +14.419 €
Abgeltungssteuer (26,375%): -3.803 €
Inflation (2% offiziell): -38.932 € Kaufkraftverlust
Endwert real: 61.068 € (Verlust: 39%)
Szenario 2: Festgeld (0,97% Zins - historisch)
Startwert: 100.000 €
Zinsen nach 30 Jahren: +33.589 €
Abgeltungssteuer (26,375%): -8.859 €
Inflation (2% offiziell): -31.140 € Kaufkraftverlust
Endwert real: 68.860 € (Verlust: 31% – selbst bei 2% offizieller Inflation!)
Szenario 3: Dimensional Funds (9% Rendite)
Startwert: 100.000 €
Wertsteigerung nach 30 Jahren: +1.226.768 €
Abgeltungssteuer (26,375%): -323.560 €
Inflation (2% offiziell): Kaufkraft steigt auf 553.842 €
Endwert real: 553.842 € (Gewinn: 454% – selbst bei 4% realer Inflation: +250%!)
Der Unterschied: 492.774 € mehr Vermögen!
Sparbuch: 61.068 € vs. Dimensional Funds: 553.842 € (Faktor 9,1x)
Wissenschaftlich fundierte Kapitalanlage statt Inflations-Enteignung.
Warum Deutsche trotzdem falsch sparen
Die Psychologie hinter der Sparkatastrophe
Das Sparbuch fühlt sich sicher an, weil der Kontostand nicht schwankt. Doch die schleichende Enteignung durch Inflation ist unsichtbar – und deshalb gefährlicher.
Echte Sicherheit = Kaufkrafterhalt, nicht nominaler Kontostand
Die Erfahrungen von 1923 und 1948 sitzen tief. Doch die heutige Gefahr ist nicht die Hyperinflation, sondern die schleichende Enteignung durch Niedrigzinsen und moderate Inflation.
Die Angst vor dem falschen Risiko führt zum größeren Verlust
In Deutschland wird Finanzbildung weder in der Schule noch in der Ausbildung vermittelt. Die Folge: 80% der Deutschen kennen den Unterschied zwischen Sparen und Investieren nicht.
Unwissenheit kostet im Schnitt 492.774 € pro Haushalt
Banken und Versicherungen verdienen an kostspieligen Produkten (Lebensversicherungen, aktive Fonds) mehr als an effizienten Lösungen. Provisionsgetriebene Beratung führt zu suboptimalen Entscheidungen.
Honorarbasierte Beratung statt Provisionsverkauf ist die Lösung
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Hinweis: Dieser Service befindet sich aktuell in der Entwicklung. Die angezeigten Daten sind Beispielwerte. Für eine professionelle Fondsanalyse kontaktieren Sie uns.
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Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen keine individuelle Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information.
Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Höhere Renditen gehen mit höheren Risiken einher. Ein langfristiger Anlagehorizont ist erforderlich, um Schwankungen auszugleichen. Die dargestellten Berechnungen basieren auf historischen Daten und modellhaften Annahmen; tatsächliche Entwicklungen können hiervon abweichen.
