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Die vermeidbare Vermögensvernichtung durch traditionelles Sparen

Wie Deutsche 3,7 Billionen Euro verschenken

Mit einer Sparquote von 11,5% sind wir Weltmeister im Sparen – und Amateure im Investieren. Die Zahlen sind erschütternd.

1971: Der Wendepunkt – Nixon beendet den Goldstandard

Am 15. August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon die Golddeckung des US-Dollars auf. Dieser „Nixon-Schock" markiert den Beginn der modernen Inflations-Enteignung.

Vor 1971: Goldgedecktes Geld

Jeder Dollar war durch Gold gedeckt (35 USD = 1 Unze Gold)

Regierungen konnten nicht beliebig Geld drucken

Kaufkraft blieb über Jahrzehnte stabil

Inflation war selten und kurzfristig

Sparer wurden durch reale Zinsen belohnt

Nach 1971: Fiat-Geld ohne Deckung

Geld ist nur noch durch Vertrauen gedeckt

Zentralbanken können unbegrenzt Geld schaffen

Kaufkraft sinkt kontinuierlich (98% Verlust seit 1971)

Permanente Inflation wird zur Normalität

Sparer werden durch Negativzinsen enteignet

Die Konsequenz: Goldpreis explodiert

1971: 35 USD pro Unze Gold → 2025: ~2.700 USD pro Unze Gold
Das ist eine Steigerung um 7.614% – oder anders ausgedrückt: Der US-Dollar hat gegenüber Gold 98,7% seiner Kaufkraft verloren.

So legen die Deutschen ihr Geld an – und verlieren dabei

Bundesbank-Daten 2024: 9.050 Milliarden Euro Geldvermögen

Girokonto/Bargeld
Anteil:36,9%
Vermögen:3.345 Mrd. €
Rendite:0%
Entgangene Gewinne:13.666 Mrd. €
Sparbuch
Anteil:26,7%
Vermögen:2.416 Mrd. €
Rendite:0,43%
Entgangene Gewinne:9.709 Mrd. €
Versicherungen
Anteil:27,3%
Vermögen:2.469 Mrd. €
Rendite:2,14%
Entgangene Gewinne:9.972 Mrd. €
Investmentfonds
Anteil:13,6%
Vermögen:1.231 Mrd. €
Rendite:6,5%
Entgangene Gewinne:2.176 Mrd. €
Aktien
Anteil:6,5%
Vermögen:588 Mrd. €
Rendite:8,5%
Beste Performance

66,8% des deutschen Geldvermögens liegt in Anlagen, die real Geld vernichten

Die Lösung: Wissenschaftlich fundierte Kapitalanlage

Wie Sie der Vermögensvernichtung entkommen

1. Dimensional Funds

Faktorbasierte Indexfonds nach Fama/French (Nobelpreis 2013) mit wissenschaftlich nachgewiesener Überrendite.

  • 9% Rendite p.a. (historisch, 30 Jahre)
  • Kosten: 0,2-0,4% p.a. (statt 1,5-2,5%)
  • Globale Diversifikation (12.000+ Aktien)
2. Liechtenstein-Depot

Vermögensschutz durch Sondervermögen nach liechtensteinischem Recht – die sicherste Depotform Europas.

  • Insolvenzsicher (auch bei Bank-Pleite)
  • Kein Zugriff durch Gläubiger oder Staat
  • AAA-Rating (höchste Bonität)
3. Honorarbasierte Beratung

Unabhängige Beratung ohne Provisionen – Ihre Interessen stehen im Mittelpunkt.

  • Keine Kickbacks von Produktanbietern
  • Transparente Honorarrechnung
  • Langfristige Betreuung statt Produktverkauf

Die Inflationslüge: 2% offiziell vs. 4-6% Realität

Die offizielle Inflationsrate ist eine statistische Illusion. Die reale Geldentwertung liegt deutlich höher – und trifft vor allem Sparer und Normalverdiener.

Offizielle Inflation: ~2% p.a.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Inflationsrate von 2% an. Diese Zahl basiert auf dem „Harmonisierten Verbraucherpreisindex" (HVPI).

Warum die 2% zu niedrig sind:

  • Hedonische Anpassung: Qualitätsverbesserungen werden als Preissenkung gewertet
  • Substitutionseffekt: Teurere Produkte werden durch billigere ersetzt
  • Warenkorb-Manipulation: Gewichtung wird regelmäßig angepasst
  • Immobilienpreise fehlen weitgehend (nur Mieten, nicht Kaufpreise)
Reale Inflation: 4-6% p.a.

Die tatsächliche Geldentwertung liegt deutlich höher, wenn man die Preisentwicklung der wichtigsten Lebensbereiche betrachtet.

Reale Preissteigerungen (Durchschnitt 2000-2024):

  • Immobilienpreise:+6,2% p.a.
  • Mieten (Großstädte):+4,8% p.a.
  • Bildung/Studium:+5,1% p.a.
  • Gesundheit/Pflege:+4,3% p.a.
  • Energie:+7,2% p.a.
  • Lebensmittel:+3,9% p.a.

Die Konsequenz: Kaufkraftverlust wird systematisch unterschätzt

Bei 2% offizieller Inflation verliert Ihr Geld in 30 Jahren 45% seiner Kaufkraft.
Bei 5% realer Inflation sind es 77% Kaufkraftverlust – mehr als das Doppelte!
Das ist der Unterschied zwischen 55.000 € und 23.000 € bei 100.000 € Startkapital.

Die dreifache Enteignung

Inflation + Niedrigzinsen + Steuern = Die perfekte Enteignungsmaschine

1. Inflation

-4% bis -6%

Reale Geldentwertung pro Jahr

2. Negativer Realzins

-3% bis -5%

Zins - Inflation = Realzins

1% - 6% = -5%

2% - 5% = -3%

3. Steuern

-26%

Abgeltungssteuer auf nominale Gewinne

Rechenbeispiel: 100.000 € über 30 Jahre

Szenario 1: Sparbuch (0,45% Zins - historisch)

Startwert: 100.000 €

Zinsen nach 30 Jahren: +14.419 €

Abgeltungssteuer (26,375%): -3.803 €

Inflation (2% offiziell): -38.932 € Kaufkraftverlust

Endwert real: 61.068 € (Verlust: 39%)

Szenario 2: Festgeld (0,97% Zins - historisch)

Startwert: 100.000 €

Zinsen nach 30 Jahren: +33.589 €

Abgeltungssteuer (26,375%): -8.859 €

Inflation (2% offiziell): -31.140 € Kaufkraftverlust

Endwert real: 68.860 € (Verlust: 31% – selbst bei 2% offizieller Inflation!)

Szenario 3: Dimensional Funds (9% Rendite)

Startwert: 100.000 €

Wertsteigerung nach 30 Jahren: +1.226.768 €

Abgeltungssteuer (26,375%): -323.560 €

Inflation (2% offiziell): Kaufkraft steigt auf 553.842 €

Endwert real: 553.842 € (Gewinn: 454% – selbst bei 4% realer Inflation: +250%!)

Der Unterschied: 492.774 € mehr Vermögen!

Sparbuch: 61.068 € vs. Dimensional Funds: 553.842 € (Faktor 9,1x)
Wissenschaftlich fundierte Kapitalanlage statt Inflations-Enteignung.

Warum Deutsche trotzdem falsch sparen

Die Psychologie hinter der Sparkatastrophe

Sicherheitsillusion

Das Sparbuch fühlt sich sicher an, weil der Kontostand nicht schwankt. Doch die schleichende Enteignung durch Inflation ist unsichtbar – und deshalb gefährlicher.

Echte Sicherheit = Kaufkrafterhalt, nicht nominaler Kontostand

Hyperinflations-Trauma

Die Erfahrungen von 1923 und 1948 sitzen tief. Doch die heutige Gefahr ist nicht die Hyperinflation, sondern die schleichende Enteignung durch Niedrigzinsen und moderate Inflation.

Die Angst vor dem falschen Risiko führt zum größeren Verlust

Finanzbildungslücke

In Deutschland wird Finanzbildung weder in der Schule noch in der Ausbildung vermittelt. Die Folge: 80% der Deutschen kennen den Unterschied zwischen Sparen und Investieren nicht.

Unwissenheit kostet im Schnitt 492.774 € pro Haushalt

Vertrauensmissbrauch

Banken und Versicherungen verdienen an kostspieligen Produkten (Lebensversicherungen, aktive Fonds) mehr als an effizienten Lösungen. Provisionsgetriebene Beratung führt zu suboptimalen Entscheidungen.

Honorarbasierte Beratung statt Provisionsverkauf ist die Lösung

Inflations-Rechner

Berechnen Sie Ihren persönlichen Kaufkraftverlust

Fonds-Performance-Check

Prüfen Sie hier die Wertentwicklung Ihres Fonds – kostenlos und unverbindlich

Geben Sie die 12-stellige ISIN (z.B. DE0008474024) oder 6-stellige WKN (z.B. 847402) ein

Hinweis: Dieser Service befindet sich aktuell in der Entwicklung. Die angezeigten Daten sind Beispielwerte. Für eine professionelle Fondsanalyse kontaktieren Sie uns.

Fonds-Vergleichstool

Vergleichen Sie mehrere Fonds direkt nebeneinander – Performance, Kosten und Risiko auf einen Blick

Hinweis: Dieser Service befindet sich aktuell in der Entwicklung. Die angezeigten Daten sind Beispielwerte. Für eine professionelle Fondsanalyse kontaktieren Sie uns.

Rechtlicher Hinweis

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen keine individuelle Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information.

Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Höhere Renditen gehen mit höheren Risiken einher. Ein langfristiger Anlagehorizont ist erforderlich, um Schwankungen auszugleichen. Die dargestellten Berechnungen basieren auf historischen Daten und modellhaften Annahmen; tatsächliche Entwicklungen können hiervon abweichen.