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Für Unternehmer mit 10 bis 250 Mitarbeitern · Betriebliche Altersversorgung

Ihre Direktversicherungen kosten Liquidität, bringen Ihren Mitarbeitern wenig und lassen die Haftung bei Ihnen.

Die pauschaldotierte Unterstützungskasse dreht das um: Monat für Monat fließt frische Liquidität in Ihr Unternehmen, zu einem festen Zins von 1,25 %, zur freien Verfügung und ohne Sicherheiten. Ihre Mitarbeiter erhalten deutlich mehr, und Sie behalten die Steuerung in der eigenen Hand.

302,88 €frische Liquidität je Mitarbeiter und Monat. Mit Direktversicherung nur 15,38 €
+59 %mehr Netto-Kapital für den Mitarbeiter gegenüber der Direktversicherung im Beispiel
1,25 %fester Zins über Jahrzehnte, ohne Sicherheiten und ohne Bankprüfung
Kostenlosen bAV-Check für mein Unternehmen anfragen Erst selbst rechnen ↓

Modellrechnungen, keine Garantie. Alle Annahmen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Ihre heutige Situation

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Jeden Monat fließt Geld aus der Firma ab

Entgeltumwandlung und Zuschuss gehen an den Versicherer. Für Ihr Unternehmen ist das Geld weg, auch wenn Sie es für Investitionen, Vorräte oder die Ablösung teurer Kredite gut gebrauchen könnten.

Ihre Mitarbeiter sind enttäuscht

Nach Jahren zeigt die Standmitteilung kaum mehr als die eingezahlten Beiträge. Eine Betriebsrente, die niemand wertschätzt, bindet keine Fachkräfte.

Jeder Austritt macht Arbeit

Versicherungsnehmerwechsel, Beitragsfreistellung, Rückfragen der Lohnbuchhaltung, offene Beiträge beim Versicherer. Der Aufwand landet bei Ihnen.

Sie zahlen Pflichtzuschuss ohne eigenen Nutzen

Seit 2022 müssen Sie bei Direktversicherungen aus Entgeltumwandlung 15 % Zuschuss zahlen, soweit Sie Sozialabgaben sparen. Dieses Geld verlässt ebenfalls Ihr Unternehmen.

Die Lösung: die eigene Bank im Unternehmen

So funktioniert die pauschaldotierte Unterstützungskasse

Die eigene Bank im Unternehmen ist die älteste Form der betrieblichen Altersversorgung. Großunternehmen und Konzerne nutzen sie seit über 150 Jahren. Über eine Gruppenunterstützungskasse steht sie heute auch dem Mittelstand offen. Fachlich heißt das Modell pauschaldotierte Unterstützungskasse, einfacher gesagt: Betriebssparen. Die Mitarbeiter sind die Sparer, das Unternehmen ist ihre Bank.

  1. 1

    Mitarbeiter wandelt Gehalt um

    Zum Beispiel 250 € brutto im Monat. Sie geben 50 % Zuschuss dazu. Die Entgeltumwandlung ist lohnsteuerfrei und bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze sozialabgabenfrei.

  2. 2

    Beiträge gehen an die Unterstützungskasse

    Die Zuwendungen an die Kasse sind für Ihr Unternehmen nach § 4d EStG Betriebsausgabe. Die Kasse sagt jedem Mitarbeiter einen festen Zins zu.

  3. 3

    Das Kapital kommt als Darlehen zurück

    Die Kasse kann ihre Mittel Ihrem Unternehmen als Darlehen zur Verfügung stellen. Sie entscheiden: investieren, Kredite ablösen oder renditestark anlegen.

Die laufende Verwaltung übernehmen erfahrene Partner. Ich arbeite seit Jahren mit dem Institut für Mittelstandsförderung (IMF) und der CURA Unterstützungskasse zusammen. Den gesetzlichen Insolvenzschutz der Mitarbeiteransprüche übernimmt der Pensions-Sicherungs-Verein.

Ihr Vorteil als Unternehmer

Monat für Monat frische Liquidität. Zu Konditionen, die Ihnen keine Bank bietet.

Weil das Geld nicht an einen Versicherer fließt, sondern im Unternehmen bleibt, kommt mit jeder Gehaltsabrechnung neues Kapital in Ihre Kasse: pro teilnehmendem Mitarbeiter 302,88 €, also 250 € Entgeltumwandlung plus 52,88 € eingesparte Sozialabgaben. Bei zehn Mitarbeitern sind das rund 3.030 € im Monat oder über 36.000 € im Jahr. Mit einer Direktversicherung bleiben Ihnen nur 15,38 €.

LAUFEND

Monat für Monat

Mit jeder Gehaltsabrechnung kommt neues Kapital hinzu. Kein Kreditantrag, kein Verhandlungstermin, keine Abhängigkeit vom Bankberater.

GÜNSTIG

1,25 % fest, über Jahrzehnte

Ein Kontokorrentkredit kostet oft 8 % und mehr. Hier zahlen Sie einen festen Zins, der über die gesamte Laufzeit planbar bleibt.

FREI

Zur freien Verfügung

Kredite ablösen, investieren, Vorräte finanzieren, Reserven für schwierige Zeiten bilden. Sie entscheiden, wofür das Geld arbeitet.

OHNE SICHERHEITEN

Kein Pfand, keine Bonitätsprüfung

Grundstücke, Maschinen oder Forderungen müssen nicht an eine Bank verpfändet werden. Ihre Sicherheiten bleiben frei für andere Vorhaben.

Was die Liquidität Ihrem Unternehmen bringt

Aus Liquidität wird Gewinn

Ihr Unternehmen zahlt für das Geld nur den zugesagten Zins und den Zuschuss. Alles, was es darüber hinaus mit dem Geld erwirtschaftet oder an Kreditzinsen spart, bleibt als Gewinn im Betrieb.

Ab rund 2 % Ertrag trägt sich das System vollständig selbst

Verdient Ihr Unternehmen mit dem Geld mindestens 1,97 % im Jahr, sind Zinsen und 50 % Zuschuss vollständig bezahlt, ohne einen Euro aus der eigenen Tasche. Alles darüber ist Gewinn.

Die Rechnung für einen Mitarbeiter: 31 Jahre, 250 € im Monat bis 67
 Geld bringt 4 % p. a.Geld bringt 6 % p. a.
Im Unternehmen geblieben und angewachsen291.728 €461.867 €
Davon an den Mitarbeiter: Ersparnis mit 1,25 % plus 50 % Zuschuss190.307 €190.307 €
Gewinn des Unternehmens je Mitarbeiter101.421 €271.560 €
Beispiel: 40 Beschäftigte, 30 wandeln je 250 € um. Liquidität pro Monat9.086 €
Freies Vermögen der Firma nach 30 Jahren, nach Erfüllung aller Mitarbeiteransprüche (Anlage im UvS-Kernportfolio)rund 8,9 Mio. €

Dazu eine schlanke Bilanz: keine Pensionsrückstellung in der Handelsbilanz, nur eine Angabe im Anhang. Die Buchführung der Kasse ist ausgelagert, Ihr Steuerberater erhält alle Zahlen fertig aufbereitet.

Ihr Vorteil für die Mitarbeiter

Deutlich mehr Betriebsrente, ohne Kosten und mit fester Zusage

Ihre Mitarbeiter verzichten auf denselben Betrag wie bei einer Direktversicherung und bekommen im Alter erheblich mehr heraus. Das macht Sie zum attraktiveren Arbeitgeber in Ihrer Region.

Für Ihren Mitarbeiter

Eintritt mit 31, 250 € monatlich bis 67

Pauschaldotierte Unterstützungskasse, 50 % Zuschuss94.878 €
Klassische Direktversicherung, 15 % Zuschuss59.572 €

Netto-Kapitalleistung mit 67 nach Lohnsteuer sowie Kranken- und Pflegeversicherung. Das sind rund 59 % mehr für denselben Gehaltsverzicht.

Keine Kosten

Kein Cent für Abschluss, Provision oder Verwaltung. Bei der Direktversicherung zahlt der Mitarbeiter im Beispiel 7.452 €.

50 % Zuschuss

Auf jeden umgewandelten Euro 50 Cent dazu. Bei der Direktversicherung meist nur die gesetzlichen 15 Cent.

Weniger Steuer

Bei der Kapitalauszahlung kommt die Fünftelregelung in Betracht. Bei der Direktversicherung gibt es sie nicht.

Feste Zusage

Die Leistung steht vom ersten Monat an fest. Bei Insolvenz des Arbeitgebers zahlt der Pensions-Sicherungs-Verein.

Fachkräfte gewinnen und binden: Eine Betriebsrente mit 50 % Zuschuss und fester Zusage kann kaum ein Wettbewerber bieten. Erfahrungsgemäß machen 70 bis 90 % der Belegschaft mit, weit mehr als bei Versicherungslösungen.

Die Annahmen dieser Modellrechnung

Quelle: Versorgungskonzept UvS Capital Management, Stand Oktober 2026. Sozialabgabenersparnis des Arbeitgebers 21,15 % (Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung 2026). Unterstützungskasse mit 1,25 % Zusagezins auf die Entgeltumwandlung und unverzinstem Zuschuss von 50 %. Direktversicherung mit gesetzlichem Pflichtzuschuss 15 %, klassische Police mit Provision (2,5 % Abschlusskosten auf die Beitragssumme, 3,5 % laufende Kosten auf jeden Beitrag), Garantiezins 1,0 %. Auszahlung mit 67: Steuertarif 2026 bei 18.000 € weiteren Einkünften, Steuerklasse I, gesetzlich versicherter Rentner. Gewinn je Mitarbeiter: Ertrag auf das im Unternehmen verbliebene Geld als Annahme von 4 % bzw. 6 % pro Jahr. Unternehmensvermögen mit 9,1 % erwarteter Rendite pro Jahr nach Kosten, ausscheidende Mitarbeiter werden ersetzt. Der Liquiditätseffekt ist kein Gewinn: Zuschüsse, Einrichtung, Verwaltung, Insolvenzsicherung und spätere Versorgungszahlungen gehören zur vollständigen Unternehmensrechnung, ebenso die Besteuerung eines Überschusses. Alle Werte sind Modellrechnungen und keine garantierten Ergebnisse.

Zum Vergleich: die Direktversicherung · Rendite

Warum bei der Direktversicherung so wenig ankommt

Eine Direktversicherung ist ein Versicherungsprodukt. Bevor Ihr Mitarbeiter etwas verdient, verdienen Versicherer und Vertrieb.

01

Niedrige Garantie

Der Höchstrechnungszins für neue Verträge liegt seit 2025 bei 1,0 % pro Jahr. Die garantierte Leistung wird damit und nach Abzug der Kosten kalkuliert.

02

Kosten vorab

Abschluss- und Vertriebskosten werden typischerweise mit den ersten Beiträgen verrechnet, dazu kommen laufende Verwaltungs- und Fondskosten über die gesamte Laufzeit.

03

Teurer Ausstieg

Wer früh wechselt oder den Vertrag beitragsfrei stellt, hat in den ersten Jahren oft weniger Guthaben, als er eingezahlt hat.

Im Alter sind die Leistungen jeder Betriebsrente lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Umso wichtiger ist, dass vorher genug aufgebaut wird. Genau hier liegt der Unterschied.

Zum Vergleich: die Direktversicherung · Haftung

Sie haften. Aber Sie steuern nicht.

Viele Unternehmer glauben, mit der Direktversicherung sei die Verantwortung an den Versicherer übergegangen. Das ist ein Irrtum. Der Gesetzgeber sieht das ausdrücklich anders.

Die wichtigsten Haftungsfelder bei der versicherungsförmigen bAV
HaftungsfeldWas es für Ihr Unternehmen bedeutet
EinstandspflichtSie stehen für die zugesagte Leistung ein, auch wenn sie über einen Versicherer durchgeführt wird (§ 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG). Bleibt der Vertrag hinter der Zusage zurück, kann die Differenz bei Ihnen landen.
Information und BeratungWer als Arbeitgeber über die Betriebsrente informiert, muss richtig und vollständig informieren. Fehlerhafte Angaben zu Kosten, Garantien oder Abgaben im Alter können Schadensersatzansprüche auslösen.
Abschlusskosten bei EntgeltumwandlungTarife, die Abschlusskosten mit den ersten Beiträgen verrechnen, beschäftigen seit Jahren die Arbeitsgerichte (u. a. BAG, Urteil vom 15.09.2009, 3 AZR 17/09). Das Risiko einer unangemessenen Benachteiligung tragen Sie als Arbeitgeber mit.
AustritteJeder ausscheidende Mitarbeiter erfordert Entscheidungen: Mitnahme, Versicherungsnehmerwechsel, private Fortführung oder Beitragsfreistellung. Fehler oder Verzögerungen führen zu Beitragslücken und Rückfragen.
Pflichtzuschuss15 % auf die Entgeltumwandlung, soweit Sie Sozialabgaben sparen (§ 1a Abs. 1a BetrAVG). Wird er vergessen oder falsch berechnet, haben Sie ein Nachzahlungsrisiko.

Der Kern: Bei der Direktversicherung tragen Sie das Haftungsrisiko für ein Produkt, dessen Kosten, Kapitalanlage und Überschüsse ein Dritter bestimmt. Bei der Unterstützungskasse bleibt die Verantwortung zwar ebenfalls bei Ihnen, doch Sie gestalten Zusage, Finanzierung und Kapital selbst.

Warum Sie davon bisher kaum gehört haben

Verdrängt von den Versicherungskonzernen

Die betriebliche Altersversorgung wird heute fast vollständig von Lebensversicherern beherrscht. Der Grund ist einfach: Versicherer verdienen an jedem Vertrag, und ihre Vertriebe leben von Provisionen. Für die eigene Bank im Unternehmen zahlt niemand eine Provision. Deshalb wird sie kaum angeboten, obwohl sie für Unternehmen und Mitarbeiter die profitablere Lösung ist.

Die Versicherungslösung

Wer verdient?

Versicherer und Vermittler. Abschlussprovision, laufende Kosten und Gewinne der Versicherung gehen vom Geld der Mitarbeiter ab. Das Unternehmen gibt jeden Euro sofort aus der Hand und haftet trotzdem für die Leistung.

Die eigene Bank im Unternehmen

Wer verdient?

Das Unternehmen und seine Mitarbeiter. Das Geld bleibt im Betrieb, die Erträge bleiben im Betrieb. Der Mitarbeiter erhält eine feste Zusage ohne einen Cent Kosten.

„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“

Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper. Krupp, Siemens und andere Konzerne haben ihre eigene Bank im Unternehmen schon im 19. Jahrhundert gegründet, lange bevor es eine gesetzliche Rente gab.

Der direkte Vergleich

Direktversicherung oder Unterstützungskasse?

KriteriumDirektversicherungPauschaldotierte Unterstützungskasse
Wohin fließt das Geld?Sofort zum VersichererBleibt im Unternehmen
Liquidität je Mitarbeiter und Monat15,38 €302,88 €
Eigenes Geld des Unternehmens nötig?Ja, der Zuschuss fließt abNein, ab rund 2 % Ertrag trägt es sich selbst
Wer bestimmt die Kapitalanlage?Der Versicherer nach seinem TarifIhr Unternehmen im Rahmen des Versorgungskonzepts
Zusage für den MitarbeiterGarantie auf Basis von höchstens 1,0 %, nach KostenFester Zusagezins auf die vollen Beiträge, im UvS-Modell 1,25 %
Arbeitgeberzuschuss15 % gesetzlich vorgeschriebenFrei gestaltbar, im UvS-Modell 50 % als Bindungsinstrument
Kosten für den MitarbeiterProvision und laufende Kosten, im Beispiel 7.452 €Keine
Steuer bei KapitalauszahlungVoll, ohne ErmäßigungFünftelregelung möglich
Lohnsteuerfreiheit der EntgeltumwandlungBis 8 % der BeitragsbemessungsgrenzeIn unbegrenzter Höhe
SozialabgabenfreiheitBis 4 % der BeitragsbemessungsgrenzeBis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze
Haftung des ArbeitgebersBesteht, ohne Einfluss auf das ProduktBesteht, mit voller Steuerung durch Sie
Bindung der MitarbeiterGeringHoch, erfahrungsgemäß machen 70 bis 90 % der Belegschaft mit
InsolvenzschutzÜber den VersichererÜber den Pensions-Sicherungs-Verein, mit jährlichem Beitrag

Ihr Schnellcheck

Wie viel Liquidität bleibt in Ihrem Unternehmen?

Teilnehmer30
Liquiditätseffekt pro Monat9.086 €
Pro Jahr109.035 €
Über 10 Jahre, ohne Zinsen1.090.350 €
Versorgungsbeitrag je Mitarbeiter mit Zuschuss375 €
Zum Vergleich mit 15 % Pflichtzuschuss288 €

Liquiditätseffekt = Entgeltumwandlung plus 21,15 % ersparte Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Sozialabgabenersparnis höchstens auf 338 € je Mitarbeiter und Monat (4 % der Beitragsbemessungsgrenze 2026). Der Zuschuss ist nicht enthalten, weil er Aufwand des Unternehmens ist. Vereinfachte Darstellung ohne Kosten, Zinsen und Steuern. Die vollständige Berechnung mit Ertragsschwelle erstelle ich für Ihre Belegschaft.

Ihre Fragen

Was Unternehmer vor der Entscheidung wissen wollen

Haftet mein Unternehmen auch bei der Unterstützungskasse?

Ja. Bei jeder Form der betrieblichen Altersversorgung steht der Arbeitgeber für die Zusage ein. Der Unterschied: Bei der Unterstützungskasse ist die Zusage ein fester Kapitalbetrag mit festem Zins. Sie ist damit klar kalkulierbar, und die Mittel zur Erfüllung stehen Ihrem Unternehmen zur Verfügung. Das Zins- und Kostenrisiko tragen Sie, deshalb berechnen wir vorab die Ertragsschwelle.

Was kostet die Einrichtung?

Es fallen eine Einrichtungsgebühr, laufende Verwaltungskosten der Kasse und der Beitrag zum Pensions-Sicherungs-Verein an. Diese Kosten trägt das Unternehmen, nicht der Mitarbeiter. Sie fließen vollständig in die Wirtschaftlichkeitsrechnung ein, damit Sie vorher wissen, ab welcher Rendite sich das Konzept trägt.

Was passiert mit unseren bestehenden Direktversicherungen?

Bestehende Verträge werden einzeln geprüft. In der Regel werden sie nach Prüfung und auf Wunsch beitragsfrei gestellt. Neue Entgeltumwandlungen fließen in die Unterstützungskasse.

Was gilt, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Ansprüche aus Entgeltumwandlung sind sofort unverfallbar und bleiben bis zum Rentenbeginn bestehen. Kleine Anwartschaften können nach den gesetzlichen Grenzen abgefunden werden. Für Ihre Lohnbuchhaltung genügt eine Meldung an die Kasse.

Lohnt sich das auch für kleinere Betriebe?

Ja. Über eine Gruppenunterstützungskasse ist das Modell bereits für kleine Belegschaften wirtschaftlich. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die Zahl der Teilnehmer und die Höhe der Umwandlung. Genau das rechnen wir im bAV-Check durch.

Wie viel Aufwand bedeutet das für uns?

Die Einrichtung und die laufende Verwaltung übernehmen die Kasse und ihre Dienstleister. Ich begleite die Mitarbeiterinformation und die Beratungsgespräche. Ihre Lohnbuchhaltung richtet die Entgeltumwandlung einmal ein.

So gehen wir vor

In drei Schritten zur Entscheidung

  1. Erstgespräch

    Kostenlos und unverbindlich, persönlich in Weißenburg oder per Video. Sie schildern Ihre heutige bAV, ich zeige Ihnen, wo die Hebel liegen.

  2. bAV-Check und Berechnung

    Ich prüfe Ihre bestehenden Direktversicherungen und erstelle die Langzeitberechnung für Ihre Belegschaft: Liquidität, Kosten, Ertragsschwelle und Vermögensaufbau.

  3. Entscheidung und Umsetzung

    Wenn die Zahlen überzeugen, richten wir das Versorgungswerk mit unseren Partnern ein und informieren Ihre Mitarbeiter.

Ihr nächster Schritt

Wie viel kostet Sie Ihre Direktversicherung wirklich?

Lassen Sie uns das anhand Ihrer Zahlen klären. Für das Erstgespräch genügen die Zahl Ihrer Beschäftigten, ein Überblick über die bestehenden Verträge und Ihre Vorstellung von der Beteiligung Ihrer Mitarbeiter.

Termin für den bAV-Check anfragen

09141 974135 · kontakt@uvs-capital-management.de

Ulrich Schild von Spannenberg · Dipl. Betriebswirt (FH) · honorarbasiert und provisionsfrei

Rechtsgrundlagen und Quellen

Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Zahlen sind Modellrechnungen; Renditen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.